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Mobil im Internet

14. Januar 2011

Wer zu dieser Zeit mobil ins Netz geht kann das mit Top- Speed machen. Tascheninternet ist nun oft genau so rasant wie DSL. Es gibt für jeden das geeignete Angebot. Leute, die viel surfen nutzen eine Flatrate und Leute, die wenig surfen können zwischen Preisen pro Minute oder Wochenflatrates wählen. Es werden auch Flatrates für einen Tag oder monatlich offeriert. Das kann beispielsweise in den Ferien vorteilig sein. Man fragt sich selbstverständlich, ob es passend ist, einen Vertrag abzuschließen. Das kann sich eventuell für einige auch lohnen. Mobiles SurfenSurfen ohne Kabel ersetzt oft schon das DSL. Bei O2 kann man einen Monat lang zunächst einmal gratis testen, ob der Surf- Stick das Richtige ist. Die Netzabdeckung des Netzes sollte man sich aber zuvor offen legen lassen. Netz für Handys wird schon flächendeckend offeriert, aber teilweise gibt es nur UMTS. Manche Netzbetreiber nutzen nur UMTS und können kein schnelleres Internet anbieten. Im Kleingedruckten liegt oft eine fiese Kostenfalle. Wer bei http://www.hsdpa-umts.net vergleicht, kann dieser entgehen. Eine Höchstdownloadmenge soll Dauersauger aus dem Netz verbannen. Nach Erreichen des Volumens heißt es dann mehr kaufen oder nur noch mit GPRS surfen. Kaum Datenmenge nutzt man mit dem täglichen Browsen und Abholen von elektronischen Nachrichten. Auch bei der Internettelefonie braucht man kaum Volumenmenge. Was dagegen viel Menge an Megabytes benötigt, ist das Herunterladen von Bildern und Filmen. Wenn man die Freimenge von 5 GB mancher Netzbetreiber mit einem Spielfilm mit 6 GB vergleicht, überschreitet man bei einem Kinofilm schon die Freimenge. Wer im Internet gerne TV sieht, sollte eine volle Flatrate haben. Die Sticks fürs Notebook, die man an sein Laptop anschließt sind auch moderner geworden. Viele bieten Fernsehen über den Stick fürs Notebook an. Andere bieten dagegen einen Router und man kann beispielsweise an den Huawei- Stick fürs Notebook bis zu fünf Laptops, Drucker oder andere Geräte mit W- Lan anschließen. Dieser Stick ist auch nicht mehr an einen USB- Stecker gebunden. Der Stick ist 4 Stunden lang unabhängig durch einen enthaltenen Akku. Für einen ständigen Betrieb braucht er aber elektrischen Strom. Wenn man unterwegs ist kann man den Stick per USB aufladen.

Hallo Welt!

8. August 2006

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